Daniela
Schreiben
Wenn
ich schreibe fühle ich mich frei, befreit von alltäglichen Pflichten, Ritualen,
Sorgen, Krankheiten und Pein.
Ich
befinde mich dann in einer grenzenlosen Welt, in der ich meine Erlebnisse,
Fantasien, Meinungen, Träume, Vorstellungen und Wünsche voll ausleben kann.
Alles ist möglich. Emotionen wie Freude, Glück, Spaß, aber auch Abenteuerlust,
Traurigkeit und Schmerzen erlebe ich realitätsnah. Vorteilhaft ist, dass ich
die Dosis selbst bestimmen kann. Ein Privileg, das ich im Alltag nicht habe.
Lese
ich meine Texte, bin ich häufig überrascht über den Inhalt und die Art meiner
Formulierung. So kann ich oft Gefühle und Gedanken erkennen, die mich während
des Schreibens begleitet haben.
Manchmal
erschreckt mich das, aber diese Momente sind für mich wertvoll. Sie helfen mir
Erlebtes zu verarbeiten und zu verstehen. Auch wenn das manchmal neue Fragen
aufwirft.
Während
des Schreibens entspanne ich physisch und psychisch. Es gleicht einer
Meditation.
Viele
Texte trage ich auf Familienfeierlichkeiten vor und erhalte dann Lob und
Anerkennung. Darüber freue ich mich immer sehr.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen