Antje
Anna
lebt weitab vom nächsten Dorf auf einem Bauernhof.
Es
soll ein Schwein geschlachtet werden und der Vater will Anna zwingen daran
teilzunehmen.
Im
ersten Impuls möchte sie weglaufen und findet das Anliegen des Vaters grausam.
Die
Mutter nimmt sie beiseite und versucht ihr zu erklären, dass die Schlachtung
notwendig ist.
Als
der Schlachter und sein Gehilfe Partei für Anna ergreifen, wird der Vater
wütend.
Sie
weint und schluchzt, der Vater schreit sie an.
Sie
schreit zurück, dass der Vater sie nicht zwingen darf.
Sie
verlässt den Schlachtort.
Sie
ist stark geblieben und entzieht sich der Situation, egal, was das für
Konsequenzen für sie haben wird.
Der
Widerstand hat sie gestärkt, aufrecht und wacher gemacht.
Sie
hat eine Veränderung errungen und wird jetzt auch kein Fleisch mehr essen.
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