Gerda
Zwei der Sprüche, die mich durch mein Leben begleiten, stammen aus meiner Schulzeit. Sie waren im Treppenhaus meiner Schule in die Wänden gemeißelt: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz“ und „Was du nicht willst was man dir tu‘, das füg auch keinen andern zu“
Als
ich erwachsen war und die Zehn Gebote richtig verstehen konnte, gehörten auch sie
zu meinen Lebensregeln.
Andere
Lebensweisheiten, überliefert über Generationen, haben mir oft ihre Richtigkeit
bewiesen: „Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein
her.“
Oder „Hilf
dir selbst, dann hilft dir Gott.“
Und „Wo
Gott eine Tür zuschlägt, öffnet er ein Fenster.“
Tröstende
Sprüche in dunklen Stunden.
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