Mittwoch, 29. Januar 2014

Antje
Nichts im Kalender

Zwölf Monate – wenn sie vor mir liegen – sind eine lange Zeit, und das macht mich froh. Ich liebe es, wenn nichts im Kalender steht und ich die Wahl habe, alles oder nichts zu tun. Seit dem ich in Rente bin, hat sich diese Haltung für mich bewährt. Ich fühle mich freier und kann vieles anders gestalten als zuvor. Ich denke an meine vielen langen Spaziergänge in der Natur, an die Beschäftigung mit der Homöopathie und mit Yoga, an das wöchentliche Schreiben, Treffen mit Familie und Freunden, an das Reisen.
So ganz komme ich also doch nicht ohne Kalender und Termine aus. Dazwischen bleibt aber Zeit, um mich mit der einen oder anderen Idee zu befassen und sie umzusetzen.

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