Ilse
Hui,
wo bin ich nur gelandet? Mein Sturz vom Himmel ist zum Glück glimpflich
abgelaufen. Etwas Weiches spüre ich jetzt unter meinen Füßen. Wie ein Teppich
sieht es aus. Bei jedem Schritt, den ich mache, sinke ich ein. In meinen
Fußspuren sammelt sich etwas. Beim Blick darauf, entdecke ich ein weiteres
Wesen. Wer außer mir ist unterwegs? Ich schaue mich um und sehe niemanden.
Wieder schaue ich auf die blanke Fläche. Bin ich das Etwas, was mir entgegen
blickt? Verwunderung guckt aus dem Augenpaar.
Langsam
setze ich meine Füße weiter in den weichen Teppich. Wie aus vielen kleinen
Stücken zusammengeflickt liegt er unter mir. Sie verrutschen unter meinen Füßen
zu neuen Mustern. Was kann sich so verwandeln? Ich befühle den Grund. Weich,
feucht wie die Wolken im Himmel ist er. Jetzt klebt er an meinen Fingern. Ich bohre und komme nicht weiter. Etwas
Starkes stemmt sich mir entgegen. So etwas habe ich noch nie um mich gehabt.
Ich scharre mit dem Fuß einen der Teppichflicken zur Seite und lande auf einer
festen schwarz-grauen Masse. Nanu, was ist denn das?
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